Donnerstag, 09. September 2010
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Moritz
29. Juli 2010
22:29
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Hallo
Auch ich finde Deine Arbeit bewundernswert. Ich selbst bin auch der Meinung das mal gründlich aufgeräumt werden sollte. (Spreche aus eigener fast unglaublicher Erfahrung) geschiedene Mutter einer 5 und halb jährigen Tochter, die widerwillen beim Vater lebt.

Grüsse

Fischer Aschi
27. Juni 2010
23:27

Sehr geehrter Herr Handel,
ich las heute die AZ und war begeistert über ihre Seite und dass sie das Problem der desolaten (aargauischen) Rechtspflege auf den Punkt bringen. Die Richter empfinden wohl jegliche Kritik an ihren Urteilen als unzulässige Störung ihres Dünkels und haben am Schluss nur noch die egozentrische Persönlichkeitsklage auf Lager. Mal versucht das Gericht einer Mutter den "strafrechtlichen" Vorwurf zu machen, dass sie zuwenig als Prostituierte gearbeitet hätte. Link: http://jumpcgi.bger.ch/cgi-bin/JumpCGI?id=24.11.2009_6B_730/2009 Andernorts quartiert es Kinder bei Prostituierten ein. Der Gipfel ist aber noch nicht erreicht, wenn es danach die Skandal-aufdeckende Pflegemutter kritisiert, und ohne vorherige Anhörung entscheidet, dass der Gang an die Öffentlichkeit dem Kind schaden könnte. Ich glaube aber mittlerweile eher, dass solche Richter insgesamt wohl den grösseren Schaden anrichten.
Aber für die Richter ist die Welt ja in Ordnung, wenn die Begründungen nachgeschoben worden sind und die Verfahrenskosten bezahlt sind.
Aus diesem Grund werden sie angestiftet, der Klage auf keinen Fall Folge zu leisten.

mfg
AF

Peter Peter Güttinger
25. März 2010
21:22
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Zu Gewalt im "Gott Hilft" kann ich nur bestätigen. Ich selbst war als 14 - 16 jähriger im Heim in Herrliberg (heute gibt es das Heim nicht mehr). Wir mussten den Heimleuter "Vati" nennen. Gewalt war immer akkut: Entweder musste man aufessen, oder musste etwas Esssen was man am Vortag stehen lassen hat (zB Porrige - pfui Teufel) bis hin zu sehr brutalen Schlägen durch "Vati". Sein Name ist/war "Fornerot" (Vorname grade nicht mehr präsent). Ich sehe den Heimleiter noch immer vor vor meinen Augen: Ein drahtiger, starker Typ. Zum Glück war ich nicht lange da und konnte dann mit 16 eine Lehre machen und vom Heim verschwinden. Got Hilt !! da kann ich nur lachen und kotzen!

Magdalenenheime
22. März 2010
23:53

Missbrauch, Verrat, Ausnützung bis aufs Blut, Treiben in den Wahnsinn und in den Tod sind nichts neues an jungen Menschen. Ein trauriges Kapitel sind z.B. die Magdalenenheime. Die katholische Kirche deckt seit Jahrhunderten systematisch die Missstände und streitet alles ab was ihr nicht in erdrückendem Masse bewiesen werden kann. Informationen zu finden unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Magdalenenheim

Michael Handel
18. März 2010
18:43

@ Weil

Leider stimmen die Aussagen von Betroffenen. Ich behaupte ja nicht, alle Kinder hätten im "Gott hilft" schlechte Erfahrungen gemacht. Leider aber gibt es welche, die litten ihr ganzes Leben unter den Folgen. Diese Erlebnisse abzustreiten, ist schlicht respektlos.

weil
18. März 2010
18:31

Grüezi,
ich bin voll und ganz mit ihnen einer meinung , dass es viele Kinder gibt , die Hilfe benötigen.
und doch sollte mann nicht übers ziel hinaus schiessen´,sondern doch mal realistisch nachdenken.ich bin auch in einem benannten Gott hilft gross geworden ......aber dass geht def.über´s ziel hinaus.mann muss sich auch mal fragen ,warum sind denn diese Kinder überhaubt im kinderheim gelandet?bestimmt nicht , weil zu Hause alles so perfekt war....
werden eltern , deren kinder in der öffentlichen schulen drogen verkaufen , kinder plagen und gewalt anwenden , etwa auch öffentlich angezeigt und zu rechenschaft gezogen?
auch wenn ich meine eigene erfahrungen gemacht habe ..... dass was nun geschieht ist nicht fair!!!!!so war es, und ist es nicht!!!!
hoffe auf gerechtigkeit!!!!

Patrick Bieri
18. März 2010
13:54
Email  Webseite

Die Opfer finden Gehör

Nach langer Leidenszeit und intensiver Vorbereitung hinter den Kulissen, erhalten die Opfer von sexuellem Missbrauch endlich Gehör. Dass sich dabei ausgerechnet die katholische Kirche, Mitbetroffene der pädophilen Unterwanderung, als Anlaufstelle und Vermittlerin im Umgang mit behördlichen Stellen einsetzt, ist ein erster Schritt zur vollen Gerechtigkeit.

Pädophile Kreise ausserhalb der Kirche beobachten die Dynamik mit wachsender Angst und versuchen, den Fokus so lange als möglich auf der Kirche zu halten. Doch sie sind längst durchleuchtet und analysiert. Auch die Opfer von staatlichen Institutionen können nun den Weg über die katholische Kirche wählen und laufen nicht mehr Gefahr, von pädophilen HelfershelfernInnen innerhalb der behördlichen Instanzen abgefangen und zum Schweigen gebracht zu werden. Es werden deshalb in den nächsten Monaten auch zunehmend „Persönlichkeiten“ ins TäterInnen-Rampenlicht gerückt werden, die sich bisher hinter ihren politischen, sozialen und gesellschaftlichen Fassaden verbergen konnten. Auch privat und wirtschaftlich organisierte Pädophilen-Ringe werden sich der Aufdeckung nicht entziehen können.

Die Mauer des Schweigens ist durchbrochen!

Gruss
Patrick

Patrick Bieri
13. März 2010
10:36
Email  

Hallo

Erstmals zeigt eine wissenschaftliche Studie, dass Mächtige eher bereit sind, Gesetze zu übertreten und auch zu Korrution neigen. Ihr könnt das entweder nachhören oder nachlesen (englisch):

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10126841.html

http://www.economist.com/science-technology/displaystory.cfm?story_id=15328544

Gruss
Patrick

Markus Müller
12. März 2010
13:40
Email  Webseite

@Edith

Die vielen regelämssigen BesucherInnen dieser Website müssten, wenn Ihre Aussage richtig interpretiert wird, demnach auch krank sein, woraus zu schliessen wäre, dass die richtige Website für das richtige Publikum geschaffen wurde und unterhalten wird.

Ich hoffe, dass Sie niemand daran hindern versuchen wird, Ihre eigenen Gedanken und Ansichten im Internet kundzutun!

Mit freudnlichen Grüssen

Markus Müller

Edith
11. März 2010
23:31

Ich finde diese Webseite und deren Artikel krank!!!! Tatsachen können zum eigenen Nutzen gedreht und verbogen werden. Diese Seite ist dafür der Beste Beweis. Gut recherchieren muss mann halt zuerst lernen Herr Handel

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