am Freitag, den 7. Juni 2013 Beginn 10:00 Uhr Ende ca. 17:30 Uhr
Jugendamt/Gerichtsgebäude Stiftsplatz 4 in 88131 Lindau/Bodensee, Insel
Aufstellung ab 8:00 Uhr
Sage nein zu Kinderraub, zu Entrechtung der Eltern, Zerstörung von Familien !
In nur 11 Jahren stieg die Anzahl, der Kindesentziehungen, durch das Jugendamt
von 900 auf jetzt ca. 40.000 pro Jahr.
Kein Psychoterror,gegen Eltern u.Kinder ! Vereitelung von Umgängen,gehört unter Strafe gestellt ! Wir fordern Kontrollmöglichkeiten durch die Öffentlichkeit
Qualitätssicherung und Kontrolle für Jugendämter !
Eltern klagen, gegen Justizkorruption: und unfaire Gutachten, schon garnicht von GWG unter Dr. Salzgeber u.IGF Institut Gericht u.Familie Service GBR unter Dr.Ballof, machen Gutachten, am Fließband.
Schnell wird man als krank, als erziehungsunfähig erklärt !
Eltern sind keine Verbrecher ! Wir lieben unsere Kinder !
Sie holen eure Kinder, teils ohne Gerichtsbeschluss.
Hol dir keine Hilfe, vom Jugendamt, du wirst sie nie wieder los !
Kinderseelen werden traumatisiert.
Wir sind hier ,wir sind laut,weil man uns die Kinder klaut !
Viele Kinder sind schon weg, morgen werden sie vielleicht Eure holen.
Parken, direkt bei JA/Gerichtsgebäude,wenn man was abladen muß. Ansonsten auf der hinteren Insel parken über Eisenbahnbrücke dann gehen, ganz hinten parken.
Wir empfangen euch vorm Bahnhof, von 8:00 Uhr bis 9:45 Uhr, mit Infoblättern und erklären euch den Weg.
Öffentliche Toiletten : im Bahnhof, Am Jachthafen, Ende der Seebrücke, Parkplatz Seebrücke, Parkplatz Inselhalle u.auf der hinteren Insel großer Parkplatz.
Im Sommer wurde mir die Obhut entzogen, weil ich aus Sicht der Behörden, nicht kooperiert habe. Am 1 Mai wurde mein Sohn L, 11 Jahre, aus der Schule in Oftringen verwiesen. Er hat den Unterricht gestört. Letzendlich hat ihm die Schule sexuelle Belästigung am Klassenkammeraden untersetellt. Keine Zeugen und keine Anzeige.
Im Sommer hat das Schulheim in O. die Aufnahme vom L. abgelehnt. am Telefon sagte man mir, dass dass nicht die richtige Institution sei und schriftlich wurde mitgeteilt, dass ich zu grosse Wut habe auf die Behörden und dass würde die Zusammenarbeit verhindern. Kurz vorher wurde mir die Obhut entzogen, mit der Begründung, ich würde nicht kooperieren aber ich bekäme sie zurück, falls das Schulheim O. absagt. Dann wurde er in eine Pflegefamilie gebracht. Nach 3 Wochen habe ich ihn geholt. Rechnung 5.500
Ich habe eine Beschwerde geführt, doch leider noch keine Antwort bekommen.
Am 18 Mai musste ich L. ins Schulheim E. bringe, anschliessend brachte ihn die Mitarbeiterin nach Trub, im Emmental, zu einer Bauernfamilie. Ich durfte mit meinem Sohn 2 mal in der Woche telefonieren und Sonntags für 4 Stunden mit ihm was unternehmen. Ich pendelte mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Oftringen nach Trub.
Letzte Woche wurde mir mitgeteil, dass er umplatziert wurde. Am Samstag bekam ich einen Brief, in dem stand, dass ich ihn nicht mehr besuchen darf, weil ich ihn manipulieren würde und mich gegenüber dem Schulheimpersonal und der Bauernfamilie, beleidigend äussern würde. Dabei habe ich zu diesen Leuten keinen Kontakt.
Anhörung fand nicht statt.
Als ich heute anrief, hiess es, ich darf ihn nicht mehr anrufen.
Er wird seit 1 Mai nicht mehr beschult.
Da wir eine starke Bindung haben, leiden wir sehr unter dieser Situation. Wir hattes es so gut miteinander und haben viel zusammen unternommen. Es gab schulische und keine familieren Probleme. Mein Sohn wurde nie angehört, obwohl er das Recht hätte.
Das hat mit Kindswohl doch nichts mehr zu tun und mein Sohn ist doch kein Verbrecher.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Bald ist Weihnachten und die bestraffen uns..
Liebe Grüsse
Ihr Artikel über Frank Urbaniok ist einmalig, grossartig!
Endlich ein mutiger Mensch der sich getraut auf die Misstände in der Zürcher Justiz aufmerksam zu machen!
https://www.openpetition.de/petition/online/unschuldigen-eltern-darf-das-jugendamt-nicht-einfach-so-die-kinder-wegnehmen Dieses ist ein Link zu meiner online-Petition mit schon über hundert Unterschriften. Wir sammeln aber tausend, um mehr Druck zu machen. Wir warten mittelfristig seit 12 Jahren auf unsere Kinder..
Zeugen gesucht!
Hallo liebe Besucher ich selbst bin Jahrgang 1961 und suche auf diesem Weg Menschen welche bezeugen können, dass meine eigenen Erfahrungen nicht leere Behauptungen sind.
Dabei geht es um das Kinderheim Guardaval (Graubünden) die Arbeitserziehungsanstalt Albisbrunn und das damalige Beobachtungsheim in Langenbruck. Betreffend Letzterem suche ich vor allem Leute, welche bezeugen können, dass Kinder dort auch gerne von einer Erzieherin als Sexualobjekt gebraucht wurden. Noch besser aber wäre natürlich noch ein Zeuge, welcher nicht nur im Zimmer der Älteseten einquartiert, sondern auch der Älteset war und sich selbst auch darauf eingelassen hat.
Bei Guardaval wäre es mein Jackpot jemadnen zu finden, welcher selbst miterlebt hatte, wie wir nach der Kissenschlacht in Frage bestraft wurden. Und vielleicht wird der sich dann auch noch erinnern, wie ich gezwungen wurde, mein eigenes Erbrochenes zu essen.
Wer es also selbst miterlebt hat und weiss dass solches auch nach 50 Jahren noch nicht unbedingt verarbeitet sein muss, der soll sich doch bitte melden.
Der Druck bei mir wird mir ganz einfach zu gross und ich möchte damit endlich an die Öffentlichkeit gehen, wofür ich aber natürlich dringen Menschen brauche, welche den Mut aufbringen dies zu bezeugen.
Allen VIELEN DANK und bitte lasst von euch hören.
Eine Frau
15. Februar 2012
23:59
Mit Freude bin ich auf diese Seite gestossen.
Dass Männer es bezüglich Sorgerecht nicht einfach haben, das ist mir bewusst. Aber lasst Euch was sagen, dies als Frau zu erleben, bewusste Entfremdung, Behördenwillkür etc. das ist echt einmal Hölle retour. Denn als Frau triffst Du auf 1000000000faches Unverständnis, denn theoretisch ist das Recht auf der Seite der Frau, in den Augen der Gesellschaft. Doch in den Augen der Behörden gibt es keinen Geschleterunterschied.........
Was für Betroffene leicht verständlich sein dürfte, ist für Aussenstehende meist unverständlich. Weder den Schmerz, noch die Folgen, welche sich meist über ein ganzes Leben hin auswirken, können von Letzteren meist nicht einmal im Ansatz verstanden werden.
Mehr als deutlich erlebe ich dies selbst zum Beispiel beim Thema Steuern. Denn diesbezüglich bin ich der Ansicht, dass der Staat mir so einiges schuldet, ich jedoch kaum dem Staat. Und da werden die meisten, ausser vielleicht eben Betroffene zuerst einmal denken: Was für ein Unsinn.
Doch werden beispielsweise nicht unsere Bundesräte auf Grund besonderer Verdienste von der Steuerpflicht befreit? Gibt es in unserer Gesetzgebung nicht etwa so etwas wie ein Prinzip der Rechtsgleichheit? Ist es wirklich so irre zu denken, dass wenn es möglich ist die Einen wegen Verdiensten von der Steuerpflicht zu befreien, auch jenen welche in besonderer Form geschädigt wurden, das selbe Recht zugestehen zu können?!
Und wenn wir zum Thema Recht kommen, so ist genau dies, nämlich mein Gefühl der Rechtfertigkeit, dasjenige, was mir am meisten Probleme verursacht. Denn einerseits erlaubt sich dieser Staat uns für jeden noch so kleinen Verstoss gegen die Regeln zur Rechenschaft zu ziehen. Andereseits wird null Verantwortung für eigene Fehler übernommen und genau dies ist, was mir am meisten zu schaffen macht.
Denn eigentlich wäre nicht nur eine Entschuldigung das mindest Angebrachte, sondern sollte auch der Staat dafür verantwortlich gemacht werden können, die Folgen der verursachten Schäden, so gering wie möglich zu halten. Und zwar aus Sicht der Betroffenen und nicht aus jener des Staatsorgans.
Doch was hier in der Schweiz auf politischer Ebene geschieht kann ich sowieso nur als eine verfeinerte Version von tiefstem Mittelalter bezeichnen. Wen wundert es, dass die Konfliktherde zunehmen, Amokläufer schon beinahe zum Alltag gehören und wir in einer Ellbogengesellschaft leben müssen?!
Das es so etwas wirklich in der Schweiz gibt hätte ich nicht gedacht.
Durch den Verein Delta Plus und der Pflegefamilie Hirschi in Ulmiz musste meine Verlobte aus der Schweiz auswandern um Ihre Kinder wieder zu bekommen, es ist traurig das so Unwahrheiten in der Welt gesetzt werden und man keine andere Möglichkeiten hat als auszuwandern. Nun trage ich weitere Fakten zusammen um dagegen anzugehen, ich hoffe auf Hilfe, also schreibt wenn Ihr etwas das zu beitragen könnt.
Im voraus herzlichen Dank
Christian Hendricks
PS.Herr Handel ich werde mich noch mit Ihnen in Verbindung setzen aber zur Zeit muss ich mit den Jugendamt in Deutschland einige Punkte klären.
Nun ist eine Zeit vergangen die Probleme mit den Verein Delta Plus und der Pflegefamilie Hirschi in Ulmiz, haben grosse Ausmasse angenommen so das ich erst mit meiner Anwältin meine Aussagen besprechen muss.Würde mich freuen wenn einer von Ihnen auch PROBLEME mit Verein Delta Plus hat und diese mir per email schreiben könnte.
mfg
Christian Hendricks