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01. Juni 2012

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Blick
Von Gabriela Battaglia
Kevins Opa starb an gebrochenem Herzen!
Adrien Rey-Bellet durfte seinen Enkel nur alle drei Wochen sehen. Für ganze drei Stunden.
Adrien Rey-Bellet (†77).
Bild: Yvain Genevay/SoBli

Der Patriarch von Les Crosets VS ist tot. Adrien Rey-Bellet († 77) starb am Mittwochmorgen im Spital in Monthey. «Mein Mann war seit einer Woche im Krankenhaus. Er starb an Herzversagen», sagt Witwe Verena Rey-Bellet (67). «Das Drama um unseren Enkel hat ihm das Herz gebrochen.»

Kevin (8) ist der einzige Enkel der Grosseltern Rey-Bellet. Seit sechs Jahren ist der Bub Vollwaise. Kevins Mutter, Skistar Corinne Rey-Bellet (†m 33), wurde am 30. April 2006 von Ehemann Georg Stadler († 33) erschossen. Auch das andere Kind der Rey-Bellets, Sohn Alain († 32), tötete Stadler (BLICK berichtete).

Verena Rey-Bellet überlebte schwer verletzt. Der Täter richtete sich anschliessend mit seiner Offizierswaffe.

Kevin kam nach der schrecklichen Bluttat zu einer Pflegefamilie. «Was mit dem Kind passiert ist, hat meinen Mann unter den Boden gebracht», sagt Verena Rey-Bellet. «Corinnes Tod hatte er verarbeitet. Man kann das Geschehene nicht ändern. Aber die Sache mit Kevin nahm ihm die Lebensfreude.»

Kevin war anfänglich mehrmals pro Woche bei den Grosseltern im Wallis. Doch im Februar 2010 brach der Kontakt ab. «Fast ein halbes Jahr durften wir ihn nicht mehr sehen», sagt Verena Rey-Bellet. «Dabei war er der einzige Grund für uns weiterzuleben.»

Die Begründung der Behörden: Grossvater Rey-Bellet beeinflusse Kevin negativ gegenüber dessen Pflegeeltern.

«Seit letztem Herbst durfte Kevin alle drei Wochen drei Stunden zu uns kommen», sagt Verena Rey-Bellet. «Man sagte uns, entweder so oder gar nicht. Da haben wir aufgegeben. Und mein Mann war gebrochen.»

Am Montag vor seinem Tod sah Adrien Rey-Bellet seinen Enkel Kevin zum letzten Mal. Verena Rey-Bellet: «Wir besuchten ihn zusammen im Spital. Adrien und Kevin freuten sich riesig. Wenigstens dieser schöne Moment war meinem Mann vergönnt.»

 2 Kommentare
Andrea Huber
05. August 2012
Mönchengladbach
12:42
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Der Staat will Deinen Schaden nur
er möge säuseln oder toben
er bleibt Dein Gegner von Natur
der Feind steht oben.
Regierung, Parlament, Justiz, die drei Gewalten, sind
was man Diebstahl nennt, in drei Gestalten
(Peter Haucks)

Urs Beutler
09. Juni 2012
Basel
00:37

Schon wieder haben so ein paar Amtsbanditen des Schein-Rechtsstaates Schweiz einen alten Mann umgebracht.

Diesmal ist es die Vormundschaft aus 9030 Abtwil mit Andreas Haltinner als Präsident und welcher Drecksack auch Gemeindepräsident ist und danebst zum Rotary-Club.... gehört (wie die Meisten des Beamten- und Richterpack's, alternativ auch Freimaurer oder andere Logen)

Und wie schön früher zu Zehntausenden Kinder versenkt, deportiert und gar kastriert oder lebenslang verdingt wurden, geht's auch heute noch "streng nach Gesetz" der anderen Verbrecher im Amte: Der Rotte von Richtern bis hin zum Bundesgericht, siehe
www.demokratie.swiss1.net/voegte

Das verdummte Volk lässt sich aber noch immer hinter's Licht führen, dass die Schweiz ein "Rechts"staat sei. Wann endlich wollen denn auch die Dümmsten in diesem Land erwachen und dieses Gesindel aus den Amtsstuben holen, durch die Gassen treiben und davonjagen ?

Wieviel Elend und Leid braucht es denn noch bei diesen Schergen ?

Stichworte
Pflegekinder  Vormundschaft 
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Präsident Vormundschaft, Andreas Haltinner, Telefon: 071 313 86 86
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