Donnerstag, 09. September 2010
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08. März 2010

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KINDER OHNE RECHTE
Von Michael Handel
Im «Gott hilft» ist der Teufel los
Im Sommer 2008 feierte das Schulheim Gott hilft in Herisau sein 75 Jahre Jubiläum. Bereits nächsten Sommer soll es nun geschlossen werden. Zu den Gründen, die zu diesem Entscheid führten, schweigt sich die Stiftung aus. Anstelle dessen reden nun ehemalige Heiminsassen. Sie berichten von harter Arbeit, Schlägen und sexuellem Missbrauch. Hinter der frommen Kulisse des schweizweit bekannten Kinderheims gingen Kinder buchstäblich durch die Hölle.
Haupthaus Gott hilft Herisau (Schulheim Wiesen)
Bild: schulheimwiesen.ch

«Im Schulheim Gott hilft Herisau, welches von Kanton und IV anerkannt ist, fördern wir Kinder und Jugendliche gemäss ihren Ressourcen und ihrem Entwicklungsstand in schulischen wie in ausserschulischen Bereichen». «Die Mitarbeiter versuchen, als Christen zu leben und den Kindern durch Vorbild Lebenshilfe anzubieten». So jedenfalls präsentiert sich die Stiftung Gott hilft. Die Realität dagegen sieht anders aus. Viel anders.

Die Geschichten von Misshandlungen, Demütigungen und sexuellem Missbrauch ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Gott hilft Herisau, auch bekannt als Schulheim Wiesen. Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle. Die Missstände sind systembedingt, das Heim ist mit der Betreuung der Kinder überfordert. Träfe man solche unhaltbaren Zustände in einer Familie an, die Kinder würden längst weggenommen. Im Gott hilft aber gibt es kein entrinnen, obwohl es die dort platzierten Kinder in den allermeisten Fällen Zuhause mit Sicherheit besser hätten. Doch das wissen auch nur die Kinder. Deren Eltern werden bewusst in Unkenntnis gelassen und wissen nichts von der Gefahr, welcher ihre Kinder auf behördliche Anordnung hin ausgesetzt sind.

Der Heimleitung sind die Missstände im Heim bestens bekannt. Wie interne Akten des Schulheims belegen, kam es aufgrund mangelnder Aufsicht in den letzten Jahren wiederholt zu sexuellen Übergriffen zwischen Schulkindern. Heimkinder berichten davon, vom Heimleiter bedroht und schikaniert worden zu sein. Eine Gruppenleiterin soll ein Kind gewürgt haben. Ein Pädagoge entdeckte gar die Kollektivstrafen neu und wandte sie als erzieherisches Mittel im Schulunterricht an.

In den letzten Jahren haben sich wiederholt Betroffene – welche aus Angst vor Repressalien anonym bleiben wollen – an KINDER OHNE RECHTE gewandt. Sie berichteten von unmenschlichen Bedingungen, von Schlägen und Jähzornausbrüchen des doch so frommen ehemaligen Heimleiters Andreas Bernhard.

Beten und hoffen

Erst kürzlich wurde ein Mädchen von drei Jugendlichen mit einem Messer bedroht, ausgezogen und sexuell belästigt. Doch anstatt lückenlos aufzuklären, zog die Heimleitung die Vertuschung vor. Beten und hoffen steht in christlichen Einrichtungen vor Transparenz und Qualitätssicherung. Zugegeben wird nur, was sich ohnehin nicht mehr leugnen lässt.

Schweigen ist Gold

Auf die Missstände und auf dringend nötige qualitätssichernde Massnahmen angesprochen, reagiert Christian Mantel, Pädagogischer Leiter der Stiftung Gott hilft am Hauptsitz in Zizers, verärgert. Mit Brief vom 18. November 2008 teilte er KINDER OHNE RECHTE mit: «Wir sind eine kantonal anerkannte Institution und unterstehen der Aufsicht des Kantons Appenzell. Wir sind in regelmässigem Kontakt mit den für das Controlling verantwortlichen Personen. Wir arbeiten in schwierigen pädagogischen Situationen mit der Opferhilfestelle zusammen. Aus diesen und Datenschutzgründen sehen wir keine Veranlassung, Ihnen unsere Unterlagen zu denen von Ihnen angedeuteten Vorkommnissen zukommen zu lassen».

Zu den Gründen, welche zur Schliessung des Schulheimes führten, schweigt sich die Stiftung aus. Auf detaillierte Nachfrage zur Schliessung hin, wurde KINDER OHNE RECHTE auf die offizielle Medienmitteilung verwiesen. Demnach erfährt das Schulheim Gott hilft auf Sommer 2011 eine Umnutzung. Eine detaillierte, breite Information würde zur gegebenen Zeit erfolgen, liess die Stiftung in einer Mitteilung verlauten.

EUGEN
Suizid knapp verhindert


Nach der Trennung gaben die Eltern ihren 6-jährigen Eugen* zusammen mit seinen zwei jüngeren Geschwistern zu den Grosseltern* in Pflege. Mit der Erziehung ihrer drei Kinder fühlten sich die Eltern überfordert, deshalb entschieden sie sich für eine Fremdbetreuung. Doch die Vormundschaftsbehörde Winterthur gönnte den Kindern das Glück bei ihren Grosseltern nicht. Die zuständige Beiständin, Frau Jolanda Keller vom Jugendsekretariat Winterthur, liess sich kurzerhand selbst als Vormundin der Kinder einsetzen und veranlasste 2005 die Platzierung des zwischenzeitlich 7-jährigen Eugen ins Kinderheim Gott hilft Herisau. Seinen beiden jüngeren Geschwistern erging es nicht besser. Auf Kellers Bemühungen hin wurden beide im diakonisch geführten Chinderhuus Sunneschii in Herrliberg platziert.

Die Meinung der Kinder interessierte weder Keller noch die Vormundschaftsbehörde Winterthur. Eine Anhörung fand nicht statt. Die Grosseltern hatten aufgrund des fehlenden Sorgerechts sowieso kein Mitspracherecht. Die drei Enkelkinder fühlten sich bei ihren Grosseltern wohl. Klagen gab es keine.

Fenster zum Hof

Über 1½ Jahre lang wurden den Grosseltern als Hauptbezugspersonen der Enkelkinder, deren Aufenthaltsort verschwiegen. Im Sommer 2006 durfte Eugen erstmals seine Grosseltern besuchen. Natürlich freute er sich riesig. Nach den Besuchen fuhren die Grosseltern ihn jeweils wieder zurück ins Schulheim Wiesen. Von seinen Liebsten getrennt, versank Eugen in tiefe Depressionen. Dass die Platzierung nicht zum Wohl ihres Enkels war, davor haben die Grosseltern immer wieder gewarnt.

Zum Eklat kam es dann im November 2006. Die Grosseltern fuhren Eugen nach dem Besuchswochenende zurück ins Kinderheim und verabschiedeten sich von ihm. Doch dieses Mal verkraftete er die behördlich angeordnete Trennung nicht. Eugen kletterte im ersten Stock durch das offene Fenster auf das aussenliegende Fenstersims. «Omi, lass mich nicht im Stich, ich möchte nicht mehr im Gefängnis sein. Ich spring heraus», schrie er völlig verzweifelt seiner geschockten Grossmutter hinterher. Mit viel Feingefühl beruhigte sie ihren Enkel und erreichte, dass er wieder zurück ins Haus stieg.

Noch heute erinnert sich die Grossmutter lebhaft an diesen Vorfall. Entsetzt äussert sie sich über die Zustände im Schulheim: «Es waren weder Therapeuten noch jemand vom Heimpersonal anwesend, um Eugen davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen und zu beruhigen. Ein Echo auf diesen Vorfall gab es keines. Die Heimleitung schwieg den Vorfall tot».

Situation nicht mehr verantwortbar

Nach den Weihnachtsferien bei seinen Eltern kehrte Eugen nicht mehr ins Schulheim zurück. Stattdessen konsultierte er eine Kinderpsychiaterin. Diese wandte sich mit einem Brief an die unterdessen zuständige Vormundschaftsbehörde Herisau und berichtete von Eugens Suizidabsichten. Weiter veranlasste sie die «Notfallmässige Aufnahme» in die Tagesklinik für Kinder. «Eugen geht es in der heutigen Situation sehr schlecht und er benötigt dringend eine Abklärung und Therapie in Ihrer Tagesklinik. Die psychische Verfassung von Eugen erlaubt es nicht, nach Neujahr 2007 ins Kinderheim „Gott hilft“ in Wiesen zurückzukehren.», steht im Bericht vom 20. Dezember 2006 an das Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (ZKJP).

Gestützt auf diesen Bericht stellte die Vormundschaftsbehörde Herisau Eugen in die Obhut seiner Grosseltern. Seine Geschwister leben jedoch nach wie vor im Chinderhuus Sunneschii in Herrliberg, obwohl diese es bei ihren Grosseltern zweifellos besser hätten. Seit Jahren dürfen sich die Geschwister auf behördliche Anordnung hin nicht mehr sehen. Ein Besuchsrecht existiert bis heute nicht.

MARKUS
Gott verlassen


Das Reden fällt ihm schwer. Zu viel Schmerz ist an die Erinnerungen verbunden. Die Jahre heilen doch nicht alle Wunden. Einige werden einfach nur verdrängt. Nun sitzt er vor mir, trinkt seinen Kaffee und erzählt über seine Zeit im Gott hilft.

Es war Anfang der 60er Jahre. Markus* lebte in Weisslingen, einem kleinen Dorf im Kanton Zürich. Die Vormundschaftsbehörde Weisslingen verfügte die Wegnahme aller sieben Kinder. Zusammen mit seinen Geschwister wurde Markus ins Schulheim Wiesen platziert. Zu diesem Zeitpunkt war er gerademal vier Jahre alt. Nachvollziehen konnte Markus den Entscheid nie. Auch heute noch ist ihm der Platzierungsentscheid ein Rätsel. Die Familie war intakt, finanzielle Nöte existierten keine. Misshandelt wurde er auch nicht. Mit seiner Familie verbinden ihn positive Erinnerungen.

Von da an sah er seine Eltern nur noch selten. Diese durften ihn lediglich einmal im Monat, es war jeweils an einem Sonntagnachmittag, besuchen. Unter dem mangelnden Besuchskontakt und der willkürlich angeordneten Fremdplatzierung litt die ganze Familie. Sie hat bei Markus bis heute Spuren hinterlassen.

Markus kam ins Haus Sonnenhalde. Geführt wurde dieses von einer älteren, kräftigen Frau. Die Heimkinder nannten sie „Tante Alice“. Sein Zimmer teilte er mit einem gleichaltrigen Mädchen. Als er nach dem zu Bett gehen noch mit seinem Zimmergspänli redete, hörte das Tante Alice. Sie riss Markus aus dem Bett und verprügelte ihn. Die Nacht musste er dann im kalten Estrich verbringen. Bei diesem einen Mal blieb es aber nicht. In regelmässigen Abständen wiederholte sich dieses sadistische Ritual.

Missbrauch war gängiger Alltag

Mit 11 Jahren kam Markus zur Gruppe „Bergdohlen“ ins Haupthaus. Dort lebten alle älteren Kinder bis zu ihrem Austritt bei Lehrbeginn. Mit dem Übertritt ins Haupthaus begann sein Martyrium erst richtig.

Markus war noch nicht lange bei den Bergdohlen, da stieg in der Nacht ein älterer Junge zu ihm ins Bett. Er berührte Markus im Intimbereich und zwang ihn, ihn zu befriedigen. Da sich Markus nicht getraute, sich zu wehren und auch der Heimleitung nicht vertraute, wiederholten sich diese Übergriffe in regelmässigen Abständen. «Es war gängiger Alltag, dass die älteren Jugendlichen über die jüngeren Buben und Mädchen herfielen und diese missbrauchten», berichtete Markus.

Im Stall bauten die Jugendlichen mit Strohballen eine Hütte, um darin ihre hilfslosen Opfer am helllichten Tag zu vergewaltigen. Markus wurde von einem älteren Mädchen gewarnt und mied daher konsequent den Stall. Es vergingen Jahre, bis das Heimpersonal diese Hütten entdeckten, diese beseitigen und ein Stallverbot aussprach. Für die Opfer kam das zu spät. Diese litten mitunter an irreparablen Traumata.

Sadistischer Heimleiter

Zwischenzeitlich wurde die Leitung über das Gott hilft Herisau Andreas Bernhard – Sohn des bisherigen Heimleiterehepaares – übertragen. Dieser war zwar bemüht, mit mehr Personal den Missbrauch unter den Heimkindern zu stoppen, offenbarte dafür eine andere sadistische Seite.

Andreas Bernhard hatte nämlich seine Lieblingskinder. Diese organisierten sich als Gruppe und unterdrückten die anderen Heimkinder. Wer sich gegen die Schikanen der Heimgang zur Wehr setzte, bekam es mit Andreas Bernhard zu tun. Davon betroffen war auch Markus. Andreas Bernhard nahm Markus’s Kopf zwischen seine Beine und verprügelte ihn. Dieses Martyrium endete erst, als Markus ein Alter erreicht hatte, wo er sich erfolgreich wehren konnte.

Heute ist Andreas Bernhard tätig für die evangelisch reformierte Kirchgemeinde Herisau. Als Kirchenvorsteher ist er zuständig für den kirchlichen Unterricht.

Behandelt wie ein Stück Dreck

Doch nicht nur Schläge und Missbrauch quälten die Heimkinder. Schon von Klein auf mussten sie täglich harte Arbeit im heimeigenen Garten, auf dem Feld, im Wald und im Stall verrichten. Dazu gehörte auch, die Milch in die zwei Kilometer entfernte Molkerei in Herisau zu bringen. Das Reinigungspersonal konnte sich das Heim sparen: Sämtliche Hausarbeiten mussten die Heimkinder erledigen.

Im Rahmen eines Nationalfondsprojekts haben Forschende der Universität Basel zahlreiche Gespräche mit ehemaligen Verdingkindern geführt. Eines der Verdingkinder war Markus.

Schulheim nicht im Griff

Die Leitung des Schulheims Wiesen ist überfordert. Die Eltern informieren will sie nicht, zur Qualitätssicherung trägt sie auch nichts bei. Statt Missstände zu beseitigen und die Eltern und die Öffentlichkeit transparent zu informieren, hat sich die Stiftung Gott hilft zum Vertuschen entschieden. Diese Weisung kommt von ganz oben aus der Zentrale in Zizers. Schweigen und beten, lautet das unselige christliche Motto. Der Herrgott wird’s schon richten.

Die Fakten lassen vermuten, dass in anderen Gott hilft Heimen ähnliche Zustände herrschen. Sämtliche Gott hilft Kinderheime sind daher auf ihre Qualität hin zu kontrollieren und sofern Missstände nicht ausgeräumt werden, zu schliessen. Die Platzierungen sind auf ihre Notwendigkeit hin zu überprüfen. Wo immer möglich, sollen Kinder in ihre Herkunftsfamilie zurück geführt werden.

Auf Sommer 2011 schliessen sich die Toren des Sonderschulheimes Gott hilft Herisau für immer. Gott sei Dank!

* Name der Redaktion bekannt

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 17 Kommentare
R. Kreienbühl
04. April 2010
Guggisberg
21:10
Email     

Habe in den letzten zwei Wochen weitere Erlebnisse aufgearbeitet. Eines der Geschichten ist diese:

Es war an einem Wintermorgen, an das Datum kann ich mich nicht mehr genau erinnern aber es war kurz vor Schulbeginn. Mein dazumaliger Schulfreund und ich beschlossen an diesem Morgen, einem unserer "Widersacher" uns Liebling von A.B. einen kalten Empfang zu bereiten. Wir versteckten uns hinter dem Feuerwehrhäuschen das neben dem Feuerwehrweiher stand und warteten. Als das vermeintliche Opfer ankam, deckten wir ihn mit einem Hagel Schneebälle ein. Er ergriff die Flucht und erzählte von der grausame Attacke auf ihn brühwarm Onkel A.B. Die Reaktion von ihm war abzusehen. Er bestellte uns in den Bastelraum, der im Parterre des Bergdohlenhaus links nach dem Haupteingang war. Trotz Beteuerungen, dass wir weiche Schneebälle geworfen hatten und nicht auf den Kopf zielten, verdrosch er unseren nackten Hintern nach allen Regeln der Kunst, sodass wir ihn noch nach vierzehn Tagen spürten.

A. Metzger
03. April 2010
Lachen
18:11
Email     

Es gibt noch ein anderes Kinderheim, das ich auch als Haus des Schreckens bezeichne.
Da jammern die in Bern oben, dass es zu wenig Geburten gibt, ja aber, wer sein Kind liebt, der tut im die Gefahren des Lebens doch schon gar nicht mehr an.
Das Umfeld für Kinder und Eltern ist einfach sehr schlecht.

M. Handel
18. März 2010
Islikon
18:57

Sehr geehrter Herr Kreienbühl

Herzlichen Dank für Ihre ehrlichen Beiträge. Auch wenn es nicht immer einfach ist, bin ich dankbar für Menschen, die sagen was sie denken. Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen gelingt, die schlimmen Erlebnisse zu verarbeiten.

R. Kreienbühl
18. März 2010
Guggisberg
17:52
Email     

"Markus" hat mir schwer zu denken gegeben und wie ich jetzt zugeben muss, sind die Anschuldigungen gegen das Kinderheim Wiesen nicht unberechtigt. Verschiedene Ereignisse steigen in mir wieder hoch, die ich mit den Jahren für mich erfolgreich verdrängt habe. Es tut mir bei all denen Leid, die ich etwas vor den Kopf gestossen habe. Auch bei Herrn Handel möchte ich mich entschuldigen, aber als ich die vorhergehenen Artikel geschrieben habe, war das meine volle Überzeugung. Nun, so böse kann man ewachen, ja es ist im Moment so schlimm, dass ich davon träume und das finde ich alles andere als lustig, es lenkt ab und mit den Gedanken bin ich überall nur nicht bei der Arbeit und das ist gar nicht gut, schliesslich habe ich einen Betrieb zu führen! Und was mich noch mehr beschäftigt, die Erinnerungen werden immer mehr...! Trotzdem hat es etwas "Gutes" gehabt: Es hat sich endlich mal wer gemeldet, der zu meiner Zeit im Heim war.

MfG Roefe

M. Anonym
16. März 2010
Dettenried
22:02

RE 2 Schluss

- Unsere sogenannte Christenheit, verletzt dauernd die Gebote Gottes, die sie so gerne hochhalten. Zeigen dauernd auf den Pharisäer und Loben den barmherzigen Samariter. Selber sind sie leider noch schlimmer als der Pharisäer, der ist "nur" vorbei gegangen.

Mit freundlichen Grüssen
Vorerst noch mit dem Pseudonym

"Markus"

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Gott hilft  Herisau  Kinderheim  Kirche  Missbrauch 
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