Frau Judith Wyder
BUNDESAMT FUER JUSTIZ
Hauptabteilung Privatrecht – Zivilgesetzbuch
Bundeshaus
3003 Bern
Morges, den 11.06.05
cc: Bundesgericht – www.appel-au-peuple.org - An wen es betreffen mag
Sabine Hidber, Brüggliächer 22, 8050 Zürich – Tel. 079 – 371 93 10
Scheidungsfall Hidber – de Rosa (VD117 unserer Webseite)
Kinder Serena und Gioia – seit 20 Monaten ihrer Mutter beraubt
Geehrte Frau Wyder,
Es ist Herrn Blocher hoch anzurechnen, dass er unseren offenen Brief vom 22.05.05 mit Interesse gelesen hat, und ihn von Ihnen beantworten lässt. Immerhin, der Fall wird nicht einfach ignoriert. Wir erlauben uns, Ihr Schreiben auf unserer Webseite zu veröffentlichen.
Sicher sind Scheidungen sensible Gerichtsangelegenheiten. Darum geht es aber nicht eigentlich im vorliegenden Fall, sondern um das Versagen des Gerichtsapparates auf allen Ebenen, und das unnötige Leiden von 2 Mädchen, Serena (12) und Gioia (10).
Es ist uns klar, dass Sie vorrangig die Bundesebene interessiert. Im Fall Hidber – de Rosa haben sich 3 hochbesoldete Bundesrichter nachweislich von einem erstinstanzlichen Richter verdummen lassen, indem sie seine argwilligen Unwahrheiten unbesehen übernahmen.
Sie haben ausgeführt: „Im Rahmen des Instanzenzuges ist lediglich das Bundesgericht befugt, Entscheidungen unterer Gerichtsinstanzen zu überprüfen. Dieser Mechanis- mus gewährleistet grundsätzlich einen wirksamen Schutz vor willkürlichen oder gar „falschen“ Urteilen.“.
Der auf unserer Webseite dokumentierte Fall (sowie Hunderte anderer Fälle) widerlegt ihre dogmatische Meinung. Wenn Bundesrichter nachweislich lügen bzw. Lügen unbesehen wiederholen, ist der Einsprachemechanismus lahm gelegt. Der Wurm sitzt gerade in der obersten Gerichtsinstanz, weil die Bundesparlamentarier, wie übrigens auch ihre Politikerkollegen auf Kantonsebene) keine Überwachung der von ihnen gewählten Magistratspersonen ausüben, wie die Bundes/Kantonsverfassungen dies richtig vorsehen.
Nach unserer 5-jährigen Erfahrung im Analysieren von Gerichtsversagern sind wir zum Schluss gekommen, dass viele Sadisten und Sanguiniker die Richterlaufbahn einschlagen, und die Parlamentarier lediglich darauf achten, dass die Richterkandi- daten gemäss Parteiproporz gewählt werden. Weder die Vergangenheit, noch der Charakter oder gar die Integrität der Kandidaten werden bei der Auswahl, und noch weniger bei den routinemässigen Wiederwahlen unter die Lupe genommen. Somit kommen viele charakterlich absolut ungeeignete Karrieristen zu einträglichen Pfründen. Dieselben stampfen die „abzuurteilenden“ Bürger ohne jeglichen Respekt in den Boden hinein.
Serena und Gioia leiden nun seit 1 Jahr und 8 Monaten unter den Folgen, die rücksichtslose Richter auf allen Ebenen verursacht haben, ohne fähig zu sein, die eigenen Fehler einzusehen und den Alptraum der Kinder zu beenden. Die Mädchen sind immer noch ihrer Mutter beraubt, der man übrigens nie vorgeworfen hat, als Elternteil versagt zu haben.
Haben etwa die ebenfalls angeschriebenen Bundesparlamentarier sowie die Zürcher und Waadtländer Kantonsräte den erwähnten Brief mit dem gleichen Interesse wie Bundesrat Blocher gelesen? Wir wissen es nicht, da niemand von diesen Volksvertretern reagiert hat. Wie ihre Kollegen in Bern sind sie wohl der Meinung, nichts mit diesem Debakel zu tun zu haben. So können denn ihre wohlbesoldeten Justizdiener zum Schaden von Serena und Gioia weiterpfuschen und zur Befriedigung ihres Sadismus weiter quälen. Diejenigen, welche diese Beamten in den Sattel gehoben haben, und dazu verpflichtet wären, ihr Tun zu überwachen, gucken einfach weg.
Ihre Empfehlung, uns an die Anwaltsverbände zu wenden, halten wir für aussichtslos. Denn je mehr die Justiz versagt, desto besser läuft ja der Laden der Advokaten. Sie haben geradezu ein berufliches Umsatzinteresse, dass der Gerichtsnotstand weiter- besteht. Es gibt zwar einige wenige rühmliche Aussenseiter-Ausnahmen.
Zur Zeit fällt uns keine Alternative zu unserem heutigen Vorgehen ein, moralischen Druck auszuüben: die schuldigen Richter an ihrer Schwachstelle zu treffen, d.h. ihre Lügen in der Umgebung ihres Wohnsitzes anzuprangern. Im Fall von Serena und Gioia haben wir u.a. am Samstagabend, dem 04.06.05 mit einer Gruppe von 8 Personen den Zürcher „Jugendanwalt“ Martin Bornhauser, Bühlstrasse 2, 8606 Nänikon aufgesucht, und ihm die unglückliche Mutter Sabine Hidber vorgestellt. Bornhauser hat ja bekanntlich ihre Töchter Serena und Gioia am 12.09.03 um Mitternacht von einer 15-köpfigen bewaffneten Einsatztruppe der Stadtpolizei Zürich entführen lassen. Bornhauser verlor kein Wort menschlicher Anteilnahme an Frau Hidber. Er wies uns von seinem Grund und Boden (was wir auch befolgten), und alarmierte die Polizei, wegen angeblicher Drohungen, Nötigung und Ehrverletzung. Dieser Jurist kann nicht einmal Straftatbestände korrekt definieren, wenn er sich betroffen fühlt. Denn von Gewaltanwendung gab es während dieser Aktion nicht die Spur.
Alle besuchten Richter reagieren so ähnlich. Sie flüchten in die Opferrolle. Was sie anderen, im vorliegenden Fall den heranwachsenden Mädchen Serena und Gioia angetan haben, und immer noch antun, indem sie ihnen die Kindheit stehlen, berührt sie überhaupt nicht. Sie glauben tatsächlich, dass nur sie und ihre Familien in unserer Gesellschaft zählen.
Abschliessend zitiere ich Albert Einstein: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen“. Damit sind Sie, Frau Wyder, Herr Bundesrat Blocher und alle mit Kopien dieses Schreibens informierten Politiker (Bundesparlamentarier, Zürcher und Waadtländer Kantonsräte) herausgefordert.
Mit und ohne weitere Nachrichten aus den Politikerkreisen, setzen wir unseren Kampf gegen den Justiznotstand fort. Die Wahrheit kann nicht ewig vertuscht werden. Die Vertreter unserer Bürgerinitiative bleiben Optimisten und der Gewaltlosigkeit verpflichtet.
Hochachtungsvoll
Gerhard Ulrich, Präsident des „AUFRUF’s ANS VOLK“
Justizagenda:
Montag den 20.06.05, 09.00: Kreisgericht Lausanne /Montbenon – öffentlicher Scheidungs- prozess Hidber – de Rosa |
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Herrn Christoph Blocher, Bundesrat
Bundeshaus
3003 Bern
Morges, den 22.05.05
cc: Bundesgericht - www.appel-au-peuple.org - An wen es betreffen mag
Sabine Hidber, Brüggliächer 22, 8050 Zürich – Tel. 079-371 93 10
Ein Waadtländer «Richter» misshandelt mit der Beihilfe eines Psychiaters 2 Mädchen und verarscht dabei 3 «Bundesrichter»
Geehrter Herr Bundesrat,
Im Jahr 1998 hat sich Sabine Hidber (-de Rosa) von ihrem Mann getrennt, und am 01.12.99 sprach die Justiz das Sorgerecht über die 2 Töchterlein Serena und Gioia, geboren im 1992 bzw. 1994 der Mutter zu. Der Vater hatte ein Besuchsrecht.
Alsbald beobachtete die Mutter gewisse Ungereimtheiten, und im Zweifel wandte sie sich an die Ärzte. Aus dem Bericht des kinderpsychiatrischen Dienstes der SUPEA vom 21.06.01 (Akte 1) geht hervor, dass sich der Vater mutmasslich inzestuös an seinen Töchtern vergriffen hatte. « Frau de Rosa kann es nicht glauben, dass Herr de Rosa solche Handlungen begangen hätte, aber wie sonst soll man das verstehen, was Serena und Gioia beschreiben ? » (Seite 13, Akte 1). Die Ärzte des Kinderspitals Lausanne erstatten Anzeige gegen den Vater wegen sexuellen Missbrauches (siehe unser Webportal, « Affären », Referenz VD117).
Der Angeschuldigte verfügt über beträchtliche finanzielle Mittel, und bedient sich eines Anwaltes (ehemaliger Vorsitzender der Anwaltskammer VD), der wegen seiner Winkelzüge bekannt ist, um aus seiner schlechten Lage herauszukommen. Das Ruder wird herumgeworfen. Nach der gewählten Strategie soll Sabine Hidber als geistig krank erklärt werden. Tatsächlich erlässt der „Richter“ Jean-François Meylan, av. de Chantemerle 1, 1009 Pully, im Auftrag des skrupellosen Advokaten den Befehl an «Sabine de Rosa, an der verordneten Therapie teilzunehmen, unter Androhung von Haft- oder Bussstrafe im Falle einer Gehorsamsverweigerung…» (Akte 2, Seite 362) ! Nichts wird dem Zufall überlassen: als Psychiater des Projekts wird Dr. Gérard Salem, av. des Alpes 26, 1006 bestimmt, wie es de Rosa vorgeschlagen hat. Salem ist Partner eines engen Freundes von de Rosa.
Sabine wittert eine missbräuchliche Internierung herannahen, und zieht deshalb anfangs September 2003 mit ihren Töchtern zu ihrem Vater nach Zürich. Um Mitternacht des 12.09.03 entführt ein 15 köpfiger bewaffneter Polizeitrupp Serena und Gioia in einer brutalen Gewaltaktion, im Auftrag des « Jugendanwaltes » Martin Bornhauser (Zürcher Kantonsratspräsident 2001/02), Bühlstrasse 2, 8606 Nänikon. Damit führt Bornhauser blindlings eine lügnerische Gerichtsverfügung des Waadtländer „Richters“ Meylan aus (VD117). Das Treiben dieses Meylan, um diese Barbarei durchsetzen zu können ist im Schreiben des Anwaltes von Sabine Hidber vom 14.10.03 zusammengefasst (Akte 3).
In ihrer Bestürzung wandte sich die Mutter unmittelbar mit einem Hilferuf an das Bundesgericht. Die « Bundesrichter » Lorenz Meyer, Fabienne Hohl und Luca Marazzi weisen die Einsprache am 09.10.03 aber ab (Akte 4), und halten die erstinstanzlichen Lügen fest, wonach der Aufenthaltsort der Kinder unbekannt gewesen sei, sie die Schule nicht mehr besucht hätten, und in Gefahr gewesen wären.
Meylan ist es gelungen, 3 «Bundesrichter» zu täuschen. In seiner Verfügung vom 21.10.03 (Akte 5) gibt er zu, dass der Aufenthaltsort von Serena und Gioia bekannt war, sie keinen Schultag verfehlt haben, und auch nicht in Gefahr gewesen sind. Damit wurde die Begründung der Kindsentführung hinfällig. Die Mädchen hätten vernünftigerweise zur Mutter zurückkehren sollen. Meylan missbraucht aber sein Amt und bestätigt den Rückzug des Sorgerechtes, und begründet das neu damit, dass sich Frau Hidber seinem hirnrissigen Befehl widersetzt habe, sich in die Fänge des mit der Gegenpartei liierten Psychiaters zu begeben. Meylan lässt es eiskalt, dass er mit seinem willkürlichen Vorgehen in erster Linie 2 hilflose Mädchen misshandelt (z.Zt. 10 bzw. 12 Jahre alt).
Natürlich lehnen sich die 2 schockierten Mädchen heftig auf, zumal sie anfänglich in Heimen platziert worden sind, und anschliessend bei Verwandten, welche ihrer Mutter gegenüber feindlich eingestellt sind. Sie solidarisieren sich mit ihrer Mutter und prangern andererseits die vom Vater verübten sexuellen Übergriffe an. Sie wiederholen diese Vorwürfe gleichbleibend über einen langen Zeitraum hinweg (Beispiele : Akten 6 et 7). Sie drücken auch ihren Ekel über den Psychiater, die Beamten des Jugendschutzes (SPJ) etc. aus.
Meylan geniesst den illegalen Schutz seiner Kollegen, welche die strafgesetzliche Seite bearbeiten. „Untersuchungsrichter“ Nicod, rue de l’Ancien Stand 52, 1820 Montreux, Generalstaatsanwalt VD, Jean-Marc Schwenter, route de Montblesson 19, 1066 Epalinges, und « Richter » Joël Krieger bestreben sich, die Klage auslaufen zu lassen.
Nicht der mutmassliche Kinderschänder sitzt heute auf der Anklagebank, sondern Frau Hidber. Dies ist das Meisterwerk des Winkeladvokaten der Gegenpartei.
Inzwischen bemüht sich der Salem vergeblich darum, Serena und Gioia umzupolen. Weshalb eigentlich? Salem ist aus dem Orient zu uns gekommen, und es ist ihm als gerissenem levantinischen Kommersanten und Seelenfolterer gelungen, eine Psychiatrie-Industrie mit 30 Angestellten in Lausanne aufzuziehen (Consultation Interdisciplinaire de la Maltraitance Intrafamiliale – CIMI). Dazu hat er sich schlau mit der Tochter eines hohen Beamten des SPJ (Service de Protection de la Jeunesse) sowie dem Bruder einer Journalistin etc. assoziiert. Die „Richter“ bringen Salem den vom Steuerzahler mitsubventionierten Umsatz, und er liefert ihnen psychiatrische Gefälligkeitsexpertisen, mit denen seine Auftraggeber die Psychiatrie in ihren Amtsmissbrauch einbauen können. - Salem ist wütend, weil sich Serena und Gioia seiner « Therapie » widersetzen. Deshalb hat er den Telephon- und Briefkontakt zwischen Töchtern und Mutter unterbunden, mit Ausnahme von überwachten Kontakten (Akte 8). Die Mutter ist nicht darauf eingegangen, und die Kinder auch nicht. Nach diesem von Salem herbeigeführten Bruch verstärkt sich die Revolte der Mädchen.
Salem zögert nicht, in seinen Berichten an die Richter zu lügen. Am 09.12.04 schrieb er z.B., dass «die zwei Mädchen uns den Eindruck machen, es gehe ihnen besser», um sich zwei Zeilen weiter mit dem Hinweis zu widersprechen, Serena leide unter einer Gastritis (Akte 9).
Herr Bundesrat, diese Affäre riecht nach Korruption. Die Waadt hat ein Problem mit seinen „Richtern“, und Zürich mit seinem « Jugendanwalt » Bornhauser, der heute vorgibt, nur am Rande mit dem Fall zu tun gehabt zu haben, indem der eine Verfügung von Meylan ausgeführt hätte (Eichmann hat auch nur Befehle ausgeführt). Dieser Fall weist jedoch eindeutig den Zerfall des Bundesgerichtes nach: 3 Eurer «Bundesrichter» liessen sich dämlich von einem kleinen erstinstanzlichen Richter verarschen. Sie sind ihr Gehalt nicht wert: Man möge diese Narren ersatzlos absetzen! Richter, die lügen, oder Lügen wiederholen verstopfen nur unnötig den Gerichtsapparat. Es ist anzunehmen, dass eine solche Massnahme ihrem Steckenpferd (Effizienz) entspricht. Oder haben Sie Ihre Zielsetzung geändert, seit Sie im Bundesrat sitzen?
In Erwartung Ihrer Stellungnahme grüsse ich Sie hochachtungsvoll
Gerhard Ulrich
Mobilisierung
Samstag, 28.05.05, 08.00 : Rendez-vous im Café « Chez Richard », Av. d’Ouchy 7, Lausanne
Dienstag, 31.05.05, 09.00 : Scheidungsprozess, Gericht de Rosa. Montbenon, Lausanne |
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